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Heidi Witzig und Benedikt Knüsel – zwei Generationen kämpfen fürs Klima

Sie kämpfen beide für mehr Klimaschutz. Sie hat als Aktivistin bei den Klimaseniorinnen den Bundesrat verklagt, er reiste für Swiss Youth for Climate an die UNO-Klimakonferenz in Marrakesch. Im Generationentalk stellen sich Heidi Witzig (72) und Benedikt Knüsel (26) den kritischen Fragen.

Der erste öffentliche Generationentalk wurde im Berner Generationenhaus aufgezeichnet. Am letzten Montag im Monat lädt «und» das Generationentandem zwei Gäste zum Generationentalk.

Bereits eine Stunde vor der Talkaufzeichnung trifft die 72-jährige Heidi Witzig in der CaféBar in Bern ein. Während Sie auf dem Sofa der Bühne Platz nimmt um sich mit dem Mikrofon vertraut zu machen, trifft auch schon ihr junger Gesprächspartner Benedikt Knüsel ein. Eine warme Begrüssung. Knüsel und Witzig kennen sich von einer Begegnung im Tagesgespräch von SRF, damals, als die Klimaseniorinnen die Öffentlichkeit über ihre Klage gegen den Bundesrat öffentlich machten.

Schon im voraus kündete Witzig an, sie fokussiere sich mehr auf die politischen Aspekte des Engagements gegen den Klimawandel, für die wissenschaftlichen Details gäbe es ja die Fachpersonen.

Als Aktivistin bei der GrossmütterRevolution setzt sich Heidi Witzig (72) für ein würdiges Altern für alle ein und kämpft als Klimaseniorin für das Recht auf eine gesunde Umwelt – auch für künftige Generationen.

Der Doktorand Benedikt Knüsel (26) im Bereich der Klimarisiken engagiert sich im Verein «Swiss Youth for Climate», mit dem er unter anderem an der UNO-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch teilgenommen hat.

Dies ist eine Kurzversion eines Artikels unseres Partnermediums «und» das Generationentandem, der am 3. März 2017 erschien.

Greenwashing, eine parasitäre Strategie

Wer Greenwashing betreibt, möchte vom aktuellen Öko-Trend nutzniessen, ohne wirklich mitzuschwimmen. Greenwashing ist ein modernes Phänomen bei dem ein Produkt, ein ganzes Unternehmen oder politische Strategien umweltfreundlicher dargestellt werden, als sie eigentlich sind. Es ist eine Marketingstrategie, die zu höheren Verkaufszahlen oder zu mehr Akzeptanz führen soll. Der Konsument wird dabei bewusst betrogen, da das Produkt oder das Unternehmen in Wirklichkeit gar nicht so umweltfreundlich, nachhaltig oder bio ist, wie es ihm die Werbung verkauft. Der falsche Eindruck eines besonders umweltfreundlichen und fairen Produktes kann durch Kampagnen, PR-Aktionen und auf andere Weisen erzeugt werden. Die Definitionen von Greenwashing sind so mannigfaltig, wie die Möglichkeiten dafür vielfältig sind: Für manche ist es schon Greenwashing, wenn in einer Werbung ein umweltschädliches Produkt in einer intakten Natur gezeigt wird und so vom Betrachter als umweltfreundlich interpretiert wird. Auch dass Unternehmen ihre Tätigkeiten für die Umwelt als freiwillige Eigenleistung darstellen, obwohl es sich dabei bloss um die Erfüllung der gesetzlich festgelegten Standards handelt, kann als Greenwashing bezeichnet werden.

Greenwashing zwischen Konsum und Politik

In der Lebensmittelindustrie erscheinen häufig erfundene Siegel, die das Produkt als etwas auszeichnen, das es nicht ist. Unter der Flut verschiedenster echter (das heisst geschützter) Umwelt- und Nachhaltigkeitssiegel, warten sie darauf, dass der Konsument auf sie hereinfällt. Und für ein (scheinbar) umweltweltfreundlicheres Produkt, ist der Kunde eher bereit, etwas mehr zu bezahlen.

Diese und viele weitere Greenwashing-Strategien sind vor allem eins: konsumorientiert. In Wahrheit bringen sie der Umwelt nicht viel.

Was viele nicht wissen: Greenwashing wird auch zur aktiven Politikbeeinflussung verwendet. Zum Beispiel soll eine Initiative, ein Unternehmen oder ein politische Strategie durch ein grünes Image auf mehr Akzeptanz stossen. Spontan fällt mir hierzu die Ecopop-Initiative ein. Auch erhoffen sich gewisse Wirtschaftsakteure, dass politische Entscheidungen wie Gesetzesvorhaben, welche strengere Umwelt-Richtlinien versprechen, durch Greenwashing beeinflusst werden können. Dabei soll in der Bevölkerung und besonders bei den Politikern der Eindruck entstehen, dass die Wirtschaft auf freiwilliger Basis bereits genug für die Umwelt tut und dass deswegen bindende Richtlinien nicht nötig sind.

Der Fall Volkswagen

Volkswagen hat dieses Greenwashing nochmals auf die Spitze getrieben. Wie gegen Ende 2015 bekannt wurde, entwickelte Volkswagen eine Software, welche die Emissionswerte von ihren Dieselmotoren verfälschten. Und diese wurde bereits ab 2009 in gewissen Dieselfahrzeugen eingebaut. Es scheint, dass die Deutschen nicht mehr so innovativ sind, wie sie mal waren. Stattdessen wendeten sie viel Mühe auf, das Kontrollsystem zu manipulieren. Nur so konnten sie auf dem Prüfstand die Abgasgrenzwerte einhalten. Doch in Wirklichkeit stossen diese VW-Dieselfahrzeuge viel mehr Schadstoffe aus, als gesetzlich erlaubt ist. Betroffen sind etwa elf Millionen Fahrzeuge.

Während sich die vorher erwähnten Greenwashing-Methoden noch knapp im legalen Rahmen befinden, sieht es bei dieser Volkswagen-Affaire anders aus. Nun kämpf Volkswagen mit verschiedensten Klagen, unter anderem für das Verstossen gegen die Umweltgesetze der USA.

Ein Indikator für eine umweltfreundlichere Welt?

Die subtilen legalen Greenwashing-Methoden bishin zur Fälschung und Manipluation von umweltrelevanten Messwerten zeigen uns Zweierlei: Erstens, die Affaire geht vorbei, zum Beispiel denkt kaum jemand noch an Shells Greenwashing-Affaire und der parallelen Umweltzerstörung in Nigeria.

Aber, und das ist der zweite Punkt: Es wird deutlich, dass es einen Trend in unserer Gesellschaft gibt. Ein grünes Image steigert den Wert eines Unternehmens. Produkte können attraktiver erscheinen und dadurch ensteht ein Wettbewerbsvorteil. Wenn dem nicht so wäre, würde auch das Greenwashing keinen Sinn machen. Dies sind alles gute Gründe, wirklich umweltfreundlicher zu produzieren und wahrhaft Corporate Social Responsibility (CSR) zu betreiben. Das Investieren in umweltschonendere Praktiken ist eine sinnvolle, langfristig ausgelegte Investition.

Die sich langsam anpassenden gesetzlichen Regelungen und die zwar umweltbewussteren, aber unbeständigen Konsumenten reichen alleine nicht aus, um grundlegende Mechanismen unserer Wirtschaft zu verändern. Es muss auch von innen geschehen.

Eine parasitäre Strategie

Eines ist am Greenwashing besonders problematisch: Unternehmen, die diese Strategie betreiben, sind Nutzniesser einer umweltbewussteren Bewegung. Es kann Unternehmen zur Einstellung verleiten, dass die gestiegenen Ansprüche im Bereich des Umweltschutzes dadurch ohne grossen Aufwand befriedigt werden können. Dabei pokern sie darauf, dass diese Ansprüche nicht noch mehr wachsen und sich auch nicht in strengeren gesetzlichen Richtlinien äussern. Geschieht dies dennoch, sind es diese Unternehmen, welche den Zug verpasst haben und dann vor noch grösseren Problemen stehen werden: Ihr Ruf wird ruiniert sein, der Geldaufwand noch beträchtlicher, die Wettbewerbsfähigkeit dahin.

So ist das eben mit den kleinen Nutzniessern: sie leben nicht sehr lange, ausser, wenn sie sich gut anpassen.

Dies ist eine leicht abgeänderte Version eines am 15. Juli 2016 publizierten Artikels unseres Partnermediums Quoi de Neuf.

Der nachhaltige Filmtipp – Landraub

In Kambodscha wurden in den letzten Jahren 600`000 Bauern gewaltsam von ihrem Land vertrieben. Grosse Zuckerrohrplantagen übernehmen das Land mit enormen sozialen und ökologischen Folgen. Im Afrika erhalten Bauern attraktive Preise für das Land. Erst später zeigt sich, dass sie damit ihre ganzen Ressourcen verkauft haben, das Land unter anderem durch Pestizide degradiert ist und sie abhängig von Maschinen und Saatgut geworden sind. In Indonesien wird jede Stunde Regenwald in der Grösse von 300 Fussballfeldern für Ölplantagen eingenommen und abgeholzt.

Landgrabbing ist oftmals eine direkte Folge von EU-Beschlüssen, die Handelsabkommen und Subventionen beschliessen. Das Fördersystem der EU dienst besonders den Bauern mit grossen Flächen und diese politische Struktur führt dazu, dass kleine Betriebe kaum Chancen haben.

Landraub zeigt die enorme Notwendigkeit, kleinbäuerlichen Strukturen zu bewahren, denn momentan sind noch 70% der weltweiten Agrarprodukte aus kleinbäuerlichen Betrieben. Mit jedem Einkauf können wir bewusste Entscheidungen treffen und dafür sorgen, dass das Angebot an regionalen, fairen und nachhaltigen Produkte steigt.

Dieser Film sowie weitere Filme zu diesem Thema sind auf der Filmseite Essen Global aufgelistet.

Die DVD des Films ist hier erhältlich.

Der monatliche Filmtipp wird von Filme für die Erde präsentiert. www.FILMEfürdieERDE.org ist die weltweit grösste Website zu Film und Nachhaltigkeit, mit über 100 Filmen, die direkt online angeschaut werden können.

Dieser Eintrag erschien am 01.02.2017 auf dem Blog von unserem Partner Filme für die Erde.

Selinas nachhaltiger Tipp Nr. 4: Cycling what?

Recycling – Upcycling – Downcycling. Genau, du hast richtig gelesen. Diese Begriffe existieren. Die meisten von euch kennen wahrscheinlich den Begriff Recycling. Dass man auch up- bzw. down-cyclen kann, wissen jedoch die wenigsten. Kein Problem, denn mit GORILLA kannst auch du ein absoluter Recycling-Profi werden.

Was ist was?

Recycling

Auf Deutsch Reziklieren bedeutet nichts anderes, als etwas immer wieder zu verwenden.

Beispiel: Aus PET-Flaschen werden wieder PET-Flaschen.

Hier zeigt dir PET-Recycling Schweiz den Kreislauf von PET-Flaschen.

Upcycling (Reuse)

Wie es das Wort »up« schon sagt, bedeutet Upcycling, dass man ein Produkt »aufpoliert«, damit es danach einen höheren Wert oder Nutzen hat als vorher.

Beispiel: Aus leeren PET-Flaschen werden schöne Beete für dein Urban Gardening gemacht. GORILLA hat’s für dich ausprobiert.

Downcycling

Auch hier kann man sich etwa ausmalen, was Downcycling bedeutet. »Down« bedeutet in diesem Falle, dass ich z.B. eine PET-Flasche downcycle und zu einem Rohstoff verwandle, das ich mit anderen Materialien mischen kann; daraus kann man z.B. ein Skateboard herstellen. Aus dem Skateboard kann anschliessend keine PET-Flasche mehr produziert werden (das Skateboard kann aber z.B. wieder in eine Sitzbank upgecycelt werden usw.).

PET-Flaschen ganz zu verhindern gelingt nicht immer, wäre aber natürlich die umweltfreundlichste Variante. Denn eine PET-Flasche wird im Durchschnitt 2 Tage benutzt und benötigt dann 450 Jahre, um sich abzubauen. Darum ist es wichtig, dass wir die PET-Flaschen richtig recyceln.

Wusstest du, dass »normaler Abfall« verbrannt wird? In der Kehrichtverbrennungsanlage entstehen 292’000 Tonnen Treibhausgase. Für die Umwelt ist es darum besser, wenn PET richtig recycled wird, anstatt in der Verbrennanlage zu verenden. So gelangt der PET wieder zurück in den Verarbeitungskreislauf, um daraus neue PET-Flaschen zu gewinnen. PET-Recycling Schweiz zeigt dir hier, was du in den PET-Sammelbehälter schmeissen solltest und was nicht.

Von der Sortierung über die Rückgewinnung von PET bis hin zur Wiederherstellung ganz neuer Flaschen. PET-Recycling Schweiz zeigt, wie es funktioniert:

Dieser Artikel ist am 10. Mai 2016 auf dem Blog von unserem Partner GORILLA erschienen.

Selinas nachhaltiger Tipp Nr. 3: Food Waste verhindern – So einfach geht’s!

Food Waste entsteht sehr schnell, ist aber auch ganz einfach zu verhindern. GORILLA zeigt dir, wie es geht.

Beim Kochen eines leckeren Gemüsegratins, bleiben noch ein paar Kartoffel-Stücke übrig. Für die Früchte-Wähe hat es zu viele Beeren und auf die braune Banane hat auch niemand mehr Lust. Was nun?

Die GORILLA Botschfter Tom Cat und Meta zeigen dir, was sie in solchen Fällen machen.

Willst du mehr über Food Waste erfahren? Zum Beispiel, dass in der Schweiz 1/3 aller noch essbaren Lebensmittel weggeworfen werden und wie du das verhindern kannst? Dann lese hier weiter.

Dieser Artikel ist am 6. Oktober 2016 auf dem Blog von unserem Partner GORILLA erschienen.

Gemeinsam gegen den Klimawandel

Eine australische Mausart stirbt aus, die Gletscher schmelzen, das Süsswasser wird knapper: der Klimawandel ist ein brisantes und hochaktuelles Thema für unsere Generation. Innovative Ideen können unseren Nachkommen eine grünere Welt hinterlassen, doch oft fehlt engagierten Menschen das Rüstzeug, um diese umzusetzen. Die WWF Pandaction-Challenge setzt genau dort an: Im Austausch mit Gleichgesinnten und Expert*innen entwerfen Jugendliche Projekte, um dem Klimawandel zu trotzen.

Die Jugend im Dienste der Umwelt

Pandaction ist der Name des Jugendprogramms des WWF, das bisher vor allem dafür zuständig war, junge Mitglieder über Umwelt- und Naturthemen zu sensibilisieren und Umwelteinsätze anzubieten. Dieses Jahr hat sich Pandaction zum Ziel gesetzt, sich einem grösseren Publikum zu öffnen und Jugendliche dazu zu motivieren, ihre Kreativität in den Dienst der Umwelt zu stellen. In drei Schweizer Sprachregionen werden die Jugendliche die Möglichkeit erhalten, eigene Projekte zu entwerfen.

Challenge Energie

Für die erste deutsche Ausgabe der Pandaction-Challenge werden sich die Teilnehmenden im Rahmen eines von euforia durchgeführten «imp!act-Events» mit dem Thema «Energie» befassen. Von der Inspiration bis zur konkreten Idee werden ihnen die Kursleitenden während dreieinhalb Tagen zur Seite stehen und sie dabei unterstützen, Kampagnen, Projekte oder Startups zu kreieren.

Engagement fördern

«Umweltbewusste Jugendliche können Geld an Organisationen spenden oder durch kleine Gesten einen ökologischeren Lebensstil pflegen. Wir haben aber festgestellt, dass das Angebot für Jugendliche, die sich gerne durch eigene Projekte für die Umwelt engagieren möchten, zu klein ist – nun möchten wir dies ändern», erklärt die Pandaction-Verantwortliche Leata Kollaart.

Interessierte können sich bis am 16. Oktober 2016 kostenlos anmelden. Mehr Informationen findest du hier.

Selinas nachhaltiger Tipp Nr. 1: Saisonale Lebensmittel – Für dich und den Planeten!

Wenn es draussen kalt und grau wird und dich in der Obst- und Gemüseabteilung deines Supermarkts knallrote Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen und Tomaten anlachen, ist das zwar verlockend, macht aber unserer Meinung nach wenig Sinn.

Was spricht denn gegen Erdbeeren im Winter oder Spargeln im Herbst?

  1. Erdbeeren im Winter und Spargeln im Herbst haben bei uns keine Saison und kommen von weit her. Das bedeutet, dass sie bereits einen enorm langen Transportweg (Flugzeug, Schiff, Lastwagen) hinter sich haben, wenn sie bei uns im Laden eintreffen. Die Transportmittel beeinflussen so die Umwelt aufgrund des CO2-Ausstosses.
  2. Meistens werden Früchte und Gemüse unreif geerntet, damit sie während des Transports nicht faulen. Auf der langen Fahrt von der Plantage, z.B. in Südafrika, bis zu uns in den Schweizer Supermarkt verlieren die Lebensmittel wichtige Nährstoffe,  Vitamine und Geschmack.
  3. Nicht saisonales Obst und Gemüse schmeckt weniger gut, als saisonales aus der Region.
  4. Nicht saisonales Obst und Gemüse werden meistens unter sehr hohem Energieaufwand in Treibhäusern hergestellt. Auch dies belastet die Umwelt, aufgrund des hohen Wasser- (zum Wässern) und Energieverbrauch (zum Heizen) beim Anbau in Treibhäusern.

In jeder Jahreszeit gibt’s frische Vitamine!

Keine Sorgen – du brauchst nicht auf frische Vitamine zu verzichten. Denn in der Schweiz hat immer irgendeine Gemüse- oder Obstsorte Saison. Darum kannst du das ganze Jahr über frisch geniessen!

Und damit du keine Saison verpasst, empfehlen wir dir diesen GORILLA Saisonkalender herunterzuladen und gleich an deinem Kühlschrank zu pinnen.

Mach’s wie die GORILLA Botschafterin Meta Hiltebrand, indem du im Sommer zum Beispiel aus Erdbeeren Konfitüre machst, Obst einfrierst oder gar für ein leckeres Birchermüesli trocknest.

Und dies kannst du mit vielen weiteren Gemüse- und Obstsorten, welche im Sommer geerntet werden, tun. Du wirst dich in den kalten Tagen über die Vitaminbomben aus dem Tiefkühler oder der Trockenfrüchte-Box freuen.

Dieser Artikel ist am 21. September 2016 auf dem Blog von unserem Partner GORILLA erschienen.