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Gesellschaft

Generationentalk: Pasqualina Perrig-Chiello und François Höpflinger

Pasqualina Perrig-Chiello und François Höpflinger sprachen über den Individualismus und den Idealismus.

Bild: Elias Rüegsegger

Moderation: Elias Rüegsegger (22), Technik: Samuel Müller

Wenn es in der Schweiz um «Generationen» geht, kommt man unmöglich um die beiden herum. Gemeinsam haben sie im Jahr 2008 erstmals den Generationenbericht Schweiz herausgebracht: Die emeritierte Psychologieprofessorin Pasqualina Perrig-Chiello (64) und der emeritierte Soziologe François Höpflinger (68) sind die Fachpersonen für die Beziehung zwischen den Generationen. Der gemeinsame Auftritt in «voller Garnitur» vor dem Mikrophon sei für sie dennoch eine Premiere, meinen die beiden.

Pasqualina Perrig-Chiello

Die Psychologin Pasqualina Perrig-Chiello untersucht Generationenbeziehungen in und ausserhalb der Familie. Sie ist ein gefragter Gast im Club des Schweizer Fernsehens. In der Berner Zeitung forderte die 64-Jährige kürzlich, «wir brauchen ein neues Bild der Grossmutter». In wunderbarem Walliser-Deutsch spricht sie sich engagiert für mehr Kontakt zwischen Menschen aller Generationen aus.

François Höpflinger

Der Soziologe forschte zum Alter(n), Generationen und Familien. «und» hat ihn bereits im letzten Jahr interviewt. Er kritisiert, dass sich manche ältere Menschen den Jungen anbiedern. «Generationenprojekte sind kein Anti-Aging Projekt» – so der 68-jährige emeritierte Professor. Für den Generationentalk ist er aus Horgen angereist. Mehrmals spricht er von seinen Grosskindern, die ihm sehr wichtig sind.

Dies ist eine Kurzversion eines Artikels unseres Partnermediums «und» das Generationentandem, der am 03. Februar 2017 erschien.

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