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Jumping über Laax

IIkka Eemeli Laari am Burton European Open 2010. Fotos: Katharina Good Peetu Piiroinen... ... und Ursina Haller in Action.

Aufstrebende Fahrer

Tatsächlich ist das Burton European Open (BEO) nicht nur ein Wettbewerb unter den Weltmeistern und Olympiasiegern, sondern auch die kleinen Talente dürfen in speziellen Kategorien ihr Können beweisen. Die jüngste Teilnehmerin ist die US-Amerikanerin Chloe Kim, die schon letztes Jahr in der Halfpipe gewonnen hat. Das BEO ist somit eine Plattform für aufstrebende Fahrer, wie sie etwa für den Finnen Peetu Piiroinen war. Er gewann 2005 (als das BEO zum ersten Mal in Laax stattfand) bei den Junioren und erlebt seitdem einen Aufschwung in seiner Karriere: Er ist inzwischen Olympiamedaillenträger und gewann auch letztes Jahr in Laax.

 

Nationale und internationale Sportler

Insgesamt haben sich 452 Fahrer für die BEO Slopestyle- und Halfpipe-Bewerbe registriert. Die Fahrer kommen aus 25 verschiedenen Nationen, aber natürlich sind sehr viele Schweizer in Laax mit dabei. Die Schweiz ist nicht nur quantitativ am besten vertreten, sondern hat mit Fahrern wie Christian Haller, Stephan Maurer oder Ursina Haller gute Chancen auf den Sieg.

 

Spass steht an erster Stelle

Das grosse Ziel der vielen Teilnehmer ist nicht nur, etwas aus dem Pool an Preisgeldern von 125’000 US-Dollar zu bekommen. Wichtig ist laut Organisatoren, den Sport weiterzubringen und neue Tricks zu entdecken. Noch wichtiger ist aber für die meisten vor allem eins: Spass haben. Und nach der Fahrt in der Halfpipe ist es noch lange nicht vorbei. In diesen Tage locken zahlreiche unterhaltsame Events, Parties und Konzerte nach Laax.

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