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Kultur

Hören, Sehen und Staunen

Das Festival Shift: Ein Magnet für Kunstfans.

Bilder: zVg

Die Vorfreude steigt: Bald öffnet das jährlich stattfindende Shift-Festival zum fünften Mal seine Tore. Inmitten grosser Fabrikhallen, die eine industrielle, fast schon futuristisch-kühl anmutende Atmosphäre entstehen lassen, steht das Dreispitzareal in Basel vom 27. bis 30. Oktober ganz im Zeichen der elektronischen Künste. Diesmal unter dem Thema „Of Birds and Wires. Stimmen unter Strom“. Es geht um verfremdete und künstliche Stimmen, um Musik, ums Telefon, ums Radio und um die gesellschaftlichen Veränderungen, die damit verbunden sind. Vier Tage lang kann man sich auf künstlerische und musikalische Experimente zum Thema Stimmen einlassen, Ausstellungen besuchen, Vorträge hören, Filme angucken, an Workshops teilnehmen, Performances anschauen. Und staunen. Denn das Programm ist erfahrungsgemäss vollgepackt mit kleineren und grösseren Juwelen. Auch wenn einem die Namen der Künstler, Referenten und Musiker vielleicht nichts sagen werden: Hingehen und sich überraschen lassen lautet die Devise. Übrigens: Das Programm am Donnerstag ist wie gewohnt gratis. Wer noch unsicher sein sollte, kann sich an diesem Tag zumindest einen kostenlosen Eindruck vom Festival verschaffen.

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