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Kultur

Farbige Schönheit in Neal’s Yard

Fotos: Marisa Lustenberger

Vier Tage reichen niemals aus, um die vielen und so verschiedene Stadtteile Londons, alle versteckten Gässchen und dazu noch alle Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Eine Woche müsste man sich da schon Zeit nehmen. Denn nebst Big Ben und Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett gibt es auch noch Stadtteile wie zum Beispiel Soho zu entdecken, ein Paradies für Plattenliebhaber alternativer Musik. Retro-Shops findet man dort auch.

Im Stadtteil Covent Garden wiederum versteckt sich mein grosser Geheimtipp. Ein kleiner, sehr farbiger Innenhof, der mich verzaubert hat: Neal’s Yard. Ein Ort für den Rückzug, wenn einem die Hektik zu viel wird. 

1979 wurde Neal’s Yard von Nick Saunders gegründet. In dem wundervollen Innenhof mit den kleinen alternativen Läden gibt es ausserdem noch zwei, drei besondere Cafés, die einen schon beim Anblick zum Chillen einladen.

Neben den Tischen und den farbig angemalten Fässern, in denen Pflanzen und Bäumchen wachsen, finden nicht nur Geniesser des gesunden Essens oder Beauty- und Wellnessliebhaberinnen ihr Glück, sondern auch Skater und Musiker. Slam City Skates bietet gleich beiden etwas. Im oberen Stock kann man sich mit Skateboards und Skateklamotten eindecken und unten findet man die richtigen Platten für den Plattenspieler.  

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