logoType

Wo Journalismus beginnt

Où là commence
le journalisme

Dove il giornalismo inizia

Kultur

Bourne, Jason Bourne

Matt Damon als Kampfmaschine Jason Bourne. Fotos: Universal Pictures. Damon mit Filmpartnerin Julia Stiles, die nach Franka Potente nun den weiblichen Part übernimmt.

Er hat keine Identität, keine Freunde, keine Vergangenheit: Matt Damon ist CIA-Agent Jason Bourne, der sein Gedächtnis verloren hat – und den einzigen Menschen, den er liebte. Jetzt begibt er sich auf die ultimative Jagd nach den gewissenlosen Geheimdienstlern, die ihn als tödliche Waffe missbraucht haben. Sofort setzen seine Gegner eine neue Generation gnadenloser Profikiller auf ihn an, die vor nichts zurückschrecken, um Jasons wahre Identität geheim zu halten.

Der dritte Teil der Bourne-Reihe überzeugt. So kurz und knapp lässt sich eigentlich die ganze Kritik halten. Etwas ausführlicher lassen sich aber auch die positiven Seiten erwähnen. Der Film zieht von Anfang bis Schluss mit einem rasanten Tempo über die Leinwand, ohne dabei Erschöpfung aufkommen zu lassen. Perfekt inszenierte Stunts, atemberaubende Kameraführung und authentische Schauspieler machen den Film zu einem Muss für Action-Fans. Die emotionale Tiefe bleibt leicht auf der Strecke, was jedoch durch die überzeugenden Dialoge gut wett gemacht wird.

Auch bei der DVD (Standard-Version) bleiben keine Wünsche offen. Neben dem Hauptfilm sind auf dem Silberling noch diverse Extras, welche das Herz jedes Action-Liebhabers höher schlagen lassen. Das Menü ist sehr schlicht gehalten, was in Kombination mit der Hintergrund-Musik jedoch durchaus akzeptabel ist. Ein weiterer klarer Pluspunkt ist das kleine aber feine Booklet, welches der DVD beiliegt. Im Gegensatz zu den in letzter Zeit meist nur mit Werbung gefüllten Heftchen ist jenes von „The Bourne Ultimatum“ durchaus Informativ und einen Blick wert.

Teilen

Link wurde kopiert!

Kommentare anzeigen