Gesellschaft | 22.06.2017

Der Generationentalk: Luzia Tschirky und Casper Selg

Was ist die Aufgabe einer Korrespondentin? Warum braucht es heute noch Korrespondenten? Casper Selg und Luzia Tschirky über die journalistische Arbeit im Ausland, das verlorene Vertrauen in die Medien und die No-Billag-Initiative.
Luzia Tschirky und Casper Selg sprachen im letzten Generationentalk über den Auslandjournalismus.
Bild: Demian Thurian

Moderation: Elias Rüegsegger (23), Technik: Samuel Müller (22)

Eine junge Nachwuchsjournalistin und ein ehemaliger Radiomann: Das ist der Generationentalk mit Luzia Tschirky (26) und Casper Selg (67).

Der Generationentalk wurde am Montag, 19. Juni im Berner Generationenhaus vor Publikum aufgezeichnet. Im Anschluss konnten die ZuschauerInnen die beiden Gäste befragen.

Radiomann durch und durch

Casper Selg (67) – im Innenhof des Berner Generationenhauses. Bild: Demian Thurian

Er war als Korrespondent in den USA und Deutschland für das Schweizer Radio. Er moderierte während Jahrzehnten das «Echo der Zeit» und leitete 12 Jahre die Echo-Redaktion.

Nachwuchsjournalistin mit klarem Ziel

Luzia Tschirky (26) – vor dem Talk in Bern. Bild: Demian Thurian

Sie ist Stagiaire bei der SRF-Sendung 10vor10. Ihre Faszination für den postsowjetischen Raum entdeckte sie kurz nach der Matura und hat seither aus Russland, Belarus und der Ukraine berichtet. Schon als kleines Kind wollte sie Journalistin werden: Sie verfasste eine selbstgemachte Familienzeitung.

Dieser Artikel wurde am 21. Juni 2017 auf unserem Partnermedium «und» das Generationentandem publiziert.