Gesellschaft | 30.05.2017

Tinkjunior stellt sich vor

Text von Mélanie Baierlé | Bilder von Linda Tellenbach
Die Vision eine Plattform für junge Menschen zu bieten, die einen Einstieg in die Medienwelt suchen, leben wir bei Tink.ch seit 10 Jahren aus. Dank der Initative von Primarschülerinnen aus dem Kanton Bern, dürfen wir heute bekannt geben, dass Tink.ch nun noch jüngeren Menschen diese Gelegenheit geben wird! Unser engagiertes Tinkjunior-Team stellt sich vor - und wir sagen bravo!
  • Tinkjunior wird lanciert: die Mitglieder stellen sich vor.

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  • Die fast 13-jährige Nina ist von Anfang an bei Tinkjunior.

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  • Anna macht gerne Umfragen - wir freuen uns darauf!

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  • Nadeschka schreibt gerne - bei Tinkjunior ist sie am richtigen Ort.

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  • Alexandra ist die älteste Reporterin von Tinkjunior.

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  • Lina ist seit der ersten Sitzung mit dabei.

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  • Linda schreibt seit Ende 2016 für Tink.ch und gründete Tinkjunior.

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  • Josephine lernten wir während eines Cooltour Workshops kennen, nun schreibt sie für Tink.ch.

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  • Kira ist 12 und freut sich, bei Tinkjunior dabei zu sein.

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  • Michelle möchte Fotografin werden.

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Wir lernten Linda während ihres Zukunftstages kennen: Sie begleitete uns über mehrere Tage an der Jugendsession und blieb seit dann bei uns, denn sie möchte Journalistin werden. Mit nur 13 Jahren war sie unsere jüngste Reporterin, denn Tink.ch ist (oder war?) eine Plattform für 15-30-jährige. Schreiben, mitdiskutieren, recherchieren, interviewen…das schien unserer Linda nicht genug zu sein, denn eines Tages kontaktierte sie mich: «Ich und eine Freundin möchten Tinkjunior gründen, wäre das für euch OK?». Als Chefredaktorin von Tink.ch habe ich ein einziges unantastbares Prinzip: Enthusiasmus soll unterstützt werden und unsere Hauptaufgabe ist es, Gelegenheiten zu schaffen, Potentiale und Engagement auszuleben. Denn so lernt man, so wächst man und so bleibt Tink.ch ein einzigartiges Onlinemagazin.

Linda startete im Februar dieses Jahres eine beeindruckende Reise: sie hat es geschafft, ein 10-köpfiges Team zusammenzustellen, das von Ideen nur so brodelt. Selbstversuche, Porträts, Interviews: Tinkjunior wird uns mit vielfältigen Artikeln bescheren. Aber viel wichtiger: Tinkjunior hat etwas zu sagen.

Denn jungen Menschen eine Plattform wie Tink.ch zu bieten, ist nicht nur eine wunderbare Gelegenheit, von- und miteinander zu lernen, um einen Einstieg in unseren Traumberuf zu finden; es ist auch eine demokratische Übung. Es geht darum, den Menschen, die Teil unserer Gesellschaft sind, eine Stimme zu geben und ihnen die Möglichkeit zu geben, kritisch über Themen nachzudenken, Sachverhalte zu verstehen und an die Öffentlichkeit zu bringen. Junge Menschen sind Teil unserer Gesellschaft, Kinder auch. Dass das Team von Tinkjunior über einfachere aber auch über schwierigere Themen sprechen möchte, freut mich und ich sage: weiter so!