Gesellschaft | 16.12.2016

Generationentalk: Moritz Leuenberger und Frédéric Urech

Text von Elias Rüegsegger | Bilder von Manuel Meister
Ein ehemaliger Bundesrat und ein engagierter Kantonsschüler trafen im Generationentalk aufeinander. Moritz Leuenberger und Frédéric Urech über Donald Trump, die Abwesenheit des Bundesrates an der Jugendsession und Langeweile.
Der ehemalige Bundesrat Moritz Leuenberger und der CO-Präsident des Forums der Jugendsession Frédéric Urech trafen im Generationentalk aufeinander.
Bild: Manuel Meister

Moderation: Elias Rüegsegger (22)

Er war 15 Jahre lang Bundesrat. Heute, sechs Jahre nach seinem Rücktritt, ist er vielen Menschen in der Schweiz immer noch in Erinnerung. Im Generationentalk trifft der 70-jährige Moritz Leuenberger auf den 17-jährigen Frédéric Urech. Die beiden verbindet das Engagement für die Politik. Urech hilft bei der Jugendsession mit.

Ein rasanter Generationentalk über den Stil von Donald Trump, «Brösmeli» auf Interviewtischchen und Grautöne in der Politik.

Technik: Samuel Müller (22)

Moritz Leuenberger

Für seine Reden bekannt, für seine spitze Ironie mal begriffen, mal missverstanden worden – das ist Moritz Leuenberger. Der ehemalige Bundesrat will heute nicht nur mit seinem früheren Job in der Regierung der Schweiz identifiziert werden. Leuenberger moderiert heute die Bérnhard-Matinée in Zürich.

Frédéric Urech

Der 17-jährige Kantonsschüler aus der Ostschweiz engagiert sich bei der Jugendsession. Als Co-Präsident des Forums schaut er dafür, dass die Forderungen der Jungen nicht einfach im Nichts verpuffen. Frédéric Urech ist etwas frustriert, dass seine Altersgenossen nicht alle politisch engagiert – ja oft nicht einmal interessiert sind. Urech will später vielleicht internationale Beziehungen studieren – oder doch Volkswirtschaft?

Dies ist eine Kurzversion eines Artikels unseres Partnermediums «und» das Generationentandem, der am 14. November 2016 erschien.