Gesellschaft | 22.05.2015

Einundfünfzigster Brief aus Deutschland

Hurra! Endlich wieder ein Brief aus Deutschland. Nach der langen Durststrecke zeigen uns die Kollegen von Eine Zeitung, wo sie die letzten Wochen so überall im Urlaub waren.
Von wegen Urlaub -“ die Brieftaube war zum schuften verdonnert worden: Irgendjemand musste die zahlreichen Bilder der Feriendestiantionen von Philipp und Peer in die Schweiz tragen. (
Bild: Katharina Good)

Hallo liebe Schweizerinnen und Schweizer,

 

hier sind wir wieder. Haben Sie uns vermisst? Erinnern Sie sich überhaupt noch an uns?

 

Wir sind’s, die Deutschen!

 

Na, Sie wissen schon – wir sind die, die Ihnen seit gefühlten zwölf Jahren jeden Freitag nette Briefe schreiben.

 

Wir waren in den vergangenen vier Wochen im Urlaub, haben fremde Länder bereist (alle bis auf die Schweiz), haben gut von unseren Gagen gelebt, die uns diese wöchentliche Kolumne beschert, und konnten einfach mal abschalten, was ja zwischendurch auch sehr wichtig ist.

 

Tja, aber jetzt sind wir wieder zurück. Und Sie glauben gar nicht, was wir alles zu erzählen haben. In vier Wochen passiert bekanntlich so allerhand!

 

Wir hoffen, Sie haben viel Zeit mitgebracht. Da wir Sie….oh Moment mal, wenn wir uns recht entsinnen, haben wir uns doch im vorletzten Brief darauf geeinigt, uns zukünftig duzen zu wollen, nicht wahr? Mensch, wie viel man in einem Monat vergisst.

 

Also, da wir EUCH (!) nicht langweilen wollen, haben wir uns überlegt, Euch einfach an unserem Urlaub etwas teilhaben zu lassen. Und zwar in Form von einzigartigen und beeindruckenden Urlaubsbildern. Wir hoffen, der Tink-Server ist dazu fähig, die Fotos sauber hochzuladen. Aber da haben wir wenig Sorge. Die Schweiz ist bekanntlich ein mehr als fortschrittliches Land.

 

So, hat jeder Popcorn und Cola? Also, los geht’s:

 

 

 

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Hier sehen Sie die Autoren dieser Kolumne vor einem traumhaften Panorama in Zaculeu, Guatemala. Im Hintergrund die Hauptpyramide der Mam-Maya.

 

 

 

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Hier einer der Autoren beim Versuch in Lima auf einem Kamel zu reiten (man beachte das linke Bein).

 

 

 

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Unschwer zu erkennen: Die chinesische Mauer. Die zwölf reizenden Damen zwischen uns gehörten zu einer Reisegruppe aus Kanada, die wir kennen- und lieben gelernt haben.

 

 

 

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Oh, das sollte eigentlich nicht gezeigt werden. Schnell weiter:

 

 

 

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Ja, das war krass! Da sind wir in einen Sandsturm geraten. Zum Glück hatte unser Fahrer (links) den rettenden Einfall, in dieser Scheune:

 

 

 

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Schutz zu suchen. Dort trafen wir lustigerweise auf einen amerikanischen Wissenschaftler:

 

 

 

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, mit dem wir dann drei Tage verbracht haben.

 

 

 

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Joah, Ägypten halt.

 

 

 

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Auch etwas, was man mal gesehen haben sollte: gleich drei (!) süße Babys hat diese Panda-Dame zur Welt gebracht! Ein äußerst seltenes Ereignis! Dass wir das live miterleben durften, ist ein Geschenk! Hätten wir in Mozambique auch am wenigsten erwartet.

 

 

 

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Holla, das war ein heißer Tag in Belgrad. Da haben wir auch mal unsere Pullover ausgezogen und uns etwas gesonnt.

 

 

 

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Beim Tauchen vor der Küste Balis. Interessant ist dieser Fisch da rechts! Der leuchtet echt so, kein Photoshop!

 

 

 

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Und wenn man mal richtig gut essen möchte: this is the place to be! Unschwer zu erkennen: satt wurden alle.

 

Am Schluss waren wir übrigens ganz in Ihrer – sorry, in Eurer Nähe. Wir waren bei den Salzburger Festspielen und überlegten kurz, zu Euch rüber zu hüpfen, haben uns dann aber gedacht: nein. Lieber zurück nach Casablanca, das wir viel zu früh verlassen hatten.

 

 

Ja, Ferien sind was Feines!

 

Nächste Woche belehren wir Euch dann wieder.

 

 

Bis dann, und viele Grüße,

 

Euer braungebranntes Deutschland