Gesellschaft | 16.03.2015

Tink.ch startet Crowdfunding-Aktion

Text von Tink-Redaktion | Bilder von Screenshot/Youtube)
Weil die IT-Infrastruktur von Tink veraltet ist, hat Tink.ch am Montag eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Dadurch sollen insgesamt 6000 Franken zustande kommen, die zur Modernisierung der Technik und Software verwendet werden. Ab einer Spende in der Höhe von 25 Franken wird man mit einem Geschenk belohnt.
Durch Crowdfunding soll die veraltete IT-Infrastruktur erneuert werden. Zentral dabei ist eine neue Website für Tink.ch. (
Bild: Screenshot/Youtube)

Die Website von Tink.ch sei alt und nicht mehr zeitgemäss, sagt Martin Sturzenegger. Er und zahlreiche weitere ehemalige Reporter von Tink.ch betonen in einem Video auf der Plattform wemakeit.ch die Dringlichkeit einer neuen IT-Infrastruktur. Und Sturzenegger muss es wissen. Als ehemaliger stellvertretender Ressortleiter des Newsdesks von „tagesanzeiger.ch“ kennt er sich bestens aus in der Welt der digitalen Medien.

 

Veraltet und schwerfällig

Mit unserem Spendenaufruf auf wemakeit.ch wollen wir insgesamt 6000 Franken für die Erneuerung der eigenen IT-Infrastruktur sammeln. Und das ist auch dringend nötig, denn die Technik hinter Tink.ch ist sehr veraltet. So ist etwa die Website bis heute nicht für Smartphones optimiert und das Publikationssystem ist so schwerfällig, dass viel Zeit fürs Publizieren verschwendet wird und dementsprechend weniger Zeit für die Ausbildung und die Begleitung von angehenden Journalistinnen und Journalisten übrig bleibt.

 

An die technischen Entwicklung anpassen

Daran will das IT-Projekt etwas ändern: Geplant sind ein neues Intranet, eine neue Website und ein neues Publikationssystem. So soll die Arbeit in den Redaktionen erleichtert und der Auftritt von Tink.ch der technischen Entwicklung angepasst werden. Zudem ermöglicht dies Tink.ch, auch in Zukunft die wichtige Aufgabe der Ausbildung von jungen, neugierigen und kreativen Journalistinnen und Journalisten zu übernehmen.

 

Wertvolle Erfahrungen sammeln

Bei Tink.ch werden nicht nur Journalistinnen und Journalisten ausgebildet, sondern auch das Engagement von jungen und kreativen Menschen in verschiedenen Bereichen gefördert. Da wir ein Verein sind, können Interessierte auch in den Ressorts Finanzen, Vermarktung und Kommunikation sowie im Personalwesen wertvolle Erfahrungen dazugewinnen.

 

Jonas Schneiter, Moderator bei Couleur3, betont in seinem Statement im Video auf wemakeit.ch, dass es wichtig sei für das Zusammenleben einer Gesellschaft, dass junge Menschen bereits früh positive Erfahrungen mit persönlichem Engagement machen können. Wo, wenn nicht bei Tink.ch?

 

Unterstützen Sie den Journalismus der Zukunft!


Auf www.wemakeit.com/projects/journalismus-der-zukunft finden sie die Crowdfunding-Aktion von Tink.ch. Dort ist auch das Video zu sehen, das wir eigens für diese Aktion erstellt haben. Unterstützen Sie uns bei unserer Crowdfunding-Aktion – unterstützen Sie den Journalismus der Zukunft!