Gesellschaft | 07.03.2014

Krim-Krise beendet: Putin (- ) lacht sich über EU-Sanktionen tot

Der russische Präsident Wladimir Putin ist tot. Den 61-Jährigen ereilte in der Nacht ein schwerwiegender Lachanfall, nachdem er von den Sanktionen der Europäischen Union gegen sein Land erfuhr. Nach stundenlangem schmerzhaften Lachen starb Putin im Kreise einiger Generäle und Minister.
Ob der Tod von Putin bewusst provoziert wurde?
Bild: Jürg Vollmer / flickr.com

Überraschend und auf tragische Weise wurde der Kampf um die Halbinsel Krim beendet. Gestern Nacht starb der russische Präsident Wladimir Putin plötzlich und unerwartet, nachdem er von den Sanktionen der Europäischen Union (EU) erfahren hat. Ein Sprecher bestätigte heute Vormittag den Tod des 61-Jährigen.

 

Regierungsbeamte hörten aus dem Büro des Präsidenten ein lautes und schallendes Gelächter, nachdem ein Vertrauter des Präsidenten ihn von den Sanktionen der EU unterrichtet hatte.

 

Wie berichtet wird, habe man Putin noch gewarnt, nicht alle Beschlüsse der Europäischen Union in einem Stück zu konsumieren, doch da hatte der Präsident bereits eine Überdosis an erträglichem Spaßmaß zu sich genommen.

 

Rettungsversuche schlugen fehl. Zwar waren schnell Berater und Mitarbeiter im Büro des Präsidenten, aber aus Opportunismus haben sie alle erst einmal mitgelacht.

 

Putins letzte Worte sollen “Angela Merkel, hihihihi” und “Einreiseverbot, hohoho” gewesen sein. Er wurde noch auf eine Liege gelegt, doch da war es schon zu spät. Schließlich konnte ein Arzt nur noch den Tod feststellen.

 

Der Kreml ließ heute morgen alle Flaggen des Landes auf Halbmast setzen. Ein Sprecher unterstellte der EU, den Präsidenten mit voller Absicht zum Lachen gebracht zu haben. Wenn alle sich beruhigt und aufgehört haben, sich über die Sanktionen zu amüsieren, wolle man den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen in der Angelegenheit anrufen.

 

Vertreter der EU zeigten sich entsetzt über den plötzlichen Tod des Präsidenten und sprachen dem russischen Volk ihr Beileid aus. Aus Rücksicht auf weitere Tote auch außerhalb Russlands wolle man die Sanktionen umgehend zurücknehmen.

 

Die Außenbeauftragte der EU, Catherine Ashton, reagierte unterdessen tödlich beleidigt auf den Lachanfall Putins und verstarb in einem Brüsseler Krankenhaus.

 


Achtung: Dieser Artikel enthielt Satire! Ein Beitrag von Eine Zeitung.

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