Sport | 18.01.2014

Ausrufezeichen ohne das Markenzeichen

Text von Sina Kloter | Bilder von Manuel Lopez
Die längste Abfahrt der Welt wurde ihrem Ruf nicht gerecht. Wegen starkem Wind verlegte die Rennleitung den Start unterhalb die Minschkante, womit Publikum und Fahrer um das visuelle und fahrerische Highlight, den Hundschopf, gebracht wurden. Gekürzt um rund eine Minute, bot die Abfahrt dennoch Spektakel und einen Schweizer Sieg. Patrick Küng gewann mit sechs Hundertsteln Vorsprung auf Hannes Reichelt. Dritter wurde Aksel Lund Svindal. Impressionen vom zweiten Renntag in Wengen.
  • Bereits in den frühen Morgenstunden war der Ansturm nach Wengen gewaltig.

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  • Bereits in den frühen Morgenstunden war der Ansturm nach Wengen gewaltig.

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  • Die Wengeneralp mit dem Eiger im Hintergrund.

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  • Die richtige Fanausrüstung sollte schliesslich zum Erfolg führen.

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  • Bereits zweieinhalb Stunden vor dem Start versuchten die Fans sich den besten Platz zu ergattern.

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  • Schönes Wetter am Morgen lockte viele Fans an.

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  • Jedoch verschwand der Hundschopf bald darauf im Nebel. Der Start unterhalb die Minschkante verschoben.

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  • Die Schweizer Armee leistete ganze Arbeit, trotz zweimaligem Verschieben, resultierte nur eine viertelstündige Verspätung.

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  • Als Küng startete, führte der Österreicher Max Franz.

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  • Der Schweizer lag im oberen Streckenteil noch zurück, jedoch gelang ihm das Ziel-S ausgezeichnet. Mit 1:32:66 stellte er die neue Bestzeit auf.

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  • Im Vorfeld als möglicher Überraschungssieger gehandelt - Beat Feuz kurz vor dem Kernen-S.

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  • Zeitgleich mit Didier Défago, erreichte Feuz in der Endabrechnung Rang 10

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  • 1.96m in aerodynamischer Position. Aksel Lund Svindal wird Dritter nur 0.07s hinter Küng.

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  • Mitfavorit Eric Guay erwischte einen Schlag und schied aus.

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  • Auch dem Italiener Dominik Paris gelang die Abfahrt nicht wunschgemäss. 1.33 Sekunden Rückstand sind es am Schluss.

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  • Hannes Reichelt kam Küng gefährlich nahe, am Schluss fehlen 0.06s - Rang 2

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  • Spätestens nach Innerhofers verpatzter Fahrt wagt das Publikum in Wengen von einem Schweizer Sieg zu träumen.

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