Sport | 10.07.2013

Surfen in der Aare

Text von Matthias Käser
Dass man zum Surfen nicht ans Meer reisen muss, beweisen seit Jahren einige Berner. Mit einem Bungeeseil und einem Surfbrett wird die Aare zum Surfparadies. Langsam aber stetig wächst die Anhängerschaft dieser Sportart. Unter anderem, weil junge Surfer aus der ganzen Schweiz auf das Aaresurfen aufmerksam werden. Wie dies aussieht zeigt die Bildstrecke von Matthias Käser.
  • Als erstes wird das Material in einem Depot an der Aare geholt

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  • Hinter ein paar alten Brettern ist das Surfboard versteckt

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  • Das selbstgeknüpfte Bungeeseil wird hoch oben an einem herabhängenden Baum befestigt

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  • Am Ende hängt ein sogenanntes Trapez mit einem Schwimmer

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  • Um Stürze abzufedern und um die Muskeln warm zu halten werden Neoprenanzüge getragen

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  • Das Brett wird mit Wachs beschmiert, um besseren Halt zu gewähren

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  • Dann gehts ab ins Wasser

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  • Das Brett wird gegen die Strömung gedrückt um das Bungeeseil zu spannen

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  • Das Aufsteigen aus dem Wasser ist relativ schwer. Wer den Aufstieg beim Wakeboarden kann ist klar im Vorteil

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  • Nun kann gesurft werden

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  • Das Tempo kann enorm gesteigert werden

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  • Mit dem Kurvenfahren wird das Tempo gedrosselt

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  • Man kann sich auch auf dem Bauch über das Wasser ziehen lassen

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  • Aber stehend ist es einfacher das Brett unter Kontrolle zu halten

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  • Die im Vergleich günstige Sportart verlangt einiges an Geschick

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  • Verschiedene Positionen auf dem Brett sind möglich

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  • Mitunter kann das Brett sogar gedreht werden

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  • Das Querstellen des Bretts nennt man einen Slide

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  • Stürze koennen sehr schmerzhaft werden, bisweilen sogar gefährlich

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  • Die Sportart erfordert relativ viel Kraft und ist ermüdend für die Arme

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  • Zudem ist vollständige Konzentration gefragt

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  • Das Aufwerfen von Wassermassen macht besonders Freude

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  • Als erstes wird das Material in einem Depot an der Aare geholt

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