Sport | 23.08.2011

Teuflischer Triathlon

Text von Manuel Lopez | Bilder von Manuel Lopez
Vom Thunersee aufs Schilthorn: Am Inferno Triathlon ging es rauf und runter, am Ende aber doch immer wieder rauf.
  • Den Inferno Triathlon nahmen die Athleten dieses Jahr auf dem Racebike in Angriff.

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  • Denn wegen starkem Wellengang konnte im Thunersee nicht geschwommen werden.

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  • Die Favoriten setzten sich schon bald ab vom Rest des Feldes.

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  • Auf dem Racebike galt es, seine Kräfte gut einzuteilen.

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  • Die rasante Mountainbike-Abfahrt nach Lauterbrunnen verlangte den Athleten nämlich alles ab.

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  • Und dann war da ja noch die Laufstrecke: Von hier aus sind es bloss noch 500 Meter aufs Schilthorn. Pardon, Höhenmeter

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  • Der Berner Oberländer Samuel Hürzeler (unten) bezwang das Schilthorn (2970 M.ü.M.) als Erster.

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  • Marc Pschebizin, der neunfache Sieger aus Deutschland, schaffte es diesmal nur auf den dritten Platz.

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  • Bei den Frauen sicherte sich Andrea Huser aus Aescheln ob Gunten ihren ersten Sieg am Inferno Triathlon.

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  • Jeder, der hier ankommt, hat Grund zum Jubeln.

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  • Nur die Besten schafften es in weniger als acht Stunden ins Ziel.

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  • Diesen Hinweis hatten hoffentlich alle Teilnehmer befolgt.

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  • Der rote Pfeil weist den Weg – es geht nach oben!

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  • Die letzten Athleten waren Sonennuntergang noch immer unterwegs.

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Wegen starkem Wellengang wurde aus dem diesjährigen Inferno Tri- ein Duathlon. Der hatte es dennoch in sich: Die schnellsten Athleten brauchten knapp acht Stunden, bis sie von Oberhofen (562 M.ü.M.) aus das Schilthorn (2970 M.ü.M.) erreichten, die letzten waren bei Einbruch der Dunkelheit noch unterwegs. Grosse Scheidegg, Grindelwald, Kleine Scheidegg, Mürren: Es ging rauf und runter, am Ende aber doch immer wieder rauf – was diese Bilder eindrücklich belegen.