Gesellschaft | 18.10.2010

Es kann nur vier geben

Text von André Müller | Bilder von zvg
Der Projektwettbewerb für Jugendliche geht in die sechste Runde. In Heerbrugg wollen sich die zwölf nominierten Projektgruppen von ihrer besten Seite zeigen. Es winken Geldprämien und eine Teilnahme am interregionalen Finale in Buchs.
Das Openair Uznach: Eines von zwölf nominierten Projekten.
Bild: zvg

Unsere Jugend wirkt, für sich und für andere. Um ihr freiwilliges Engagement zu belohnen, wurde vor fünf Jahren der interregionale Jugendprojektwettbewerb lanciert. Jugendliche aus St. Gallen, Vorarlberg und Liechtenstein können sich mit ihren eigenen Projekten anmelden, welche von einer Fachjury auf Nutzen und Nachhaltigkeit überprüft werden. Die besten Projekte dürfen sich am kantonalen, oder sogar am interregionalen Finale der Öffentlichkeit präsentieren.

 

Genau dieses kantonale Finale steht in St. Gallen vor der Tür: In Heerbrugg werden zwölf Projektgruppen ihre Ideen in einer fünfminütigen Präsentation vorstellen und dabei um die Gunst von Publikum und Jury kämpfen. Sie wurden bereits aus 25 Bewerbungen selektioniert. Die besten vier Projekte dürfen schliesslich ans interregionalen Finale nach Buchs reisen. Es erhalten jedoch alle Gruppen einen Zustupf für ihre Projektkasse.

 

Das Programm in Heerbrugg wird vielseitig, mit einem klaren Schwergewicht auf musikalische Projekte: Ein Aufnahmestudio, zwei Konzertvereine oder ein Openair-Veranstalter stellen sich vor. Daneben sind unter anderem das Bergeinradtreffen “elsbet”, das Jugendrotkreuz St. Gallen oder die Ausstellung “arthur jr. hat sturmfrei” mit von der Partie. Slammerin Rosie Hörler und Nachwuchsmusiker Silas Kutschmann runden den Abend künstlerisch ab.

 

Der Präsentationsabend findet statt am Freitag, 22. Oktober im Kinotheater Madlen in Heerbrugg. 19 Uhr ist Türöffnung.

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