Gesellschaft | 31.08.2010

Ein Wochenrückblick

Text von Philipp Ramer | Bilder von Caroline Tiefenthaler
Die erste Woche in Paris ist vergangen. Zeit für einen kurzen Rückblick.
Weitere Fotos vom Versailles-Trip gibts auf www.blogit2010.com.
Bild: Caroline Tiefenthaler

Nach einer Woche Aufenthalt fühle ich mich bereits ziemlich heimisch in Paris. Das liegt einerseits an meiner freundlichen Gastfamilie, die mich bestens umsorgt und mir zugleich alle Freiheiten lässt, andererseits an den vielen netten Menschen, die ich hier an der Schule kennengelernt habe bzw. täglich kennenlerne. Egal woher man kommt, wie alt man ist und welche Muttersprache man spricht: man unterhält und versteht sich. Öfter als ich gedacht hätte – nämlich auch in der Freizeit – en français.

Untenstehend folgen drei unserer selbst verfassten französischen “Slams” in der façon von Grand Corps Malade.

 

Hier soir à  minuit je suis allée à  la fenêtre,

J’ai vu qu’au dessous il y avait une petite fête,

J’était un peu triste, je ne sais pas pourquoi,

Peut-être parce que deux jours avant j’avais perdu l’espoir

(Chiara, Rom)

 

J’ai rencontré le besoin, c’est un mec superchelou

Il m’a dit «Mon gars écoute! C’est ma vie qui est au bout

Mais si tu arrêtes ici et essayes de me comprendre

Je peux vivre un peu plus et biensûr te surprendre!-

(Federico, Florenz)

 

Notre prof de français

s’appelle Julie Bocquet

Comme devoir cette grande dame

nous à  dit d’écrire un slam

J’ai aucune idée, ça n’a pas de sens

Mais ça ne fait rien, demain Julie part en vacances

(Philipp)

 

 

Info


Philipp Ramer berichtet im Rahmen des Wettbewerbs “Blog-It” in einem Blog über seinen Sprachaufenthalt inParis . “Blog-It” wird organisiert von ESL-Sprachreisen und Tink.ch.

 

Mehr Infos und weitere Blogbeiträge gibt es auf www.blogit2010.com.

 

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