Politik | 03.05.2010

„Es geht darum, Tibet am Leben zu halten“

Text von Sonja Lithang
Die ersten tibetischen Flüchtlinge kamen vor 50 Jahren in die Schweiz. Heute lebt hierzulande bereits die dritte Generation von Tibetern. Ihre Kultur pflegen die meisten weiterhin. Ein Verein in Zürich leistet dabei wichtige Arbeit.
Tibeter, die als Fluechtlinge in der Schweiz aufgenommen wurden, besuchen 1964 das Ruetli am Vierwaldstaettersee, Schweiz. Fotos: Keystone Das Kloesterliche Tibet-Institut in Rikon (ZH) wurde in den 60er Jahren auf den Wunsch und unter der Schirmherrschaft Seiner Heiligkeit des 14. Dalai Lama gegruendet. Nichts für Zartbesaitete: Medienwirksame Protestaktion vor dem IOC in Genf nach der Vergabe der olympischen Spiele an Peking. Fotos: www.vtje.org Die Resolution des Jugendparlaments.

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