Gesellschaft | 09.02.2009

Wenn die Eltern schwierig werden

Text von MZ | Bilder von Roman Henn/youthmedia.eu
Die Vortragsreihe des Verbandes Berner Psychologinnen und Psychologen in Kooperation mit der Berner Volkshochschule behandelt das Thema "Jugend und Gewalt".
Jugendliche und ihre Identitätsfindungssuche ist das Thema des Vortrages am 16. Februar 2009.
Bild: Roman Henn/youthmedia.eu

Am 16. Februar von 18.30 bis 20.00 Uhr, wird im Hauptgebäude der Universität Bern über das Thema „Jugend und Gewalt“ gesprochen. Im Jugendalter werden junge Erwachsene mit Entwicklungsaufgaben und der Identitätsfindung konfrontiert. Diese neuen Lebenssituationen können bei Jugendlichen Stress auslösen. Die Psychologin Anna Paula Sardenberg geht dabei der Frage auf den Grund, was hinter dieser „Null-Bock-Stimmung“ steckt oder wieso mit aggressivem Verhalten geantwortet wird. Der Vortrag „Mal romantisch, mal aggro; Jugend und Gewalt“ soll diese und andere Fragen reflektieren und praktische Interventionsmöglichkeiten für kultur- und geschlechtersensiblen Umgang mit Jugendlichen liefern. Dieser Kurs steht allen Personen offen, die sich für dieses Themengebiet interessieren. Der Verband der Berner Psychologinnen und Psychologen, der diese Vortragsreihe organisiert, achtet bewusst darauf, einen einfachen Zugang zu den wissenschaftlichen Themen zu bieten. Alle Vorträge sollen auch ohne Vorkenntnisse verständlich sein. Selbstverständlich sind auch Jugendliche herzlich willkommen, und wer weiss, vielleicht können sie ja auch die eigenen Eltern überzeugen, mitzukommen. Der Unkostenbeitrag für den Vortrag „Jugend und Gewalt“ beträgt 20 Franken, anmelden kann man sich mit diesem Flyer oder online.

 

 

Das Wichtigste in Kürze


Der Vortrag findet statt am Montag, 16. Februar 2009, 18.30 bis 20.00 Uhr im Hauptgebäude der Universität Bern, Hochschulstrasse 4. Die Referentin ist die Psychologin Anna Paula Sardenberg. Anmeldung und weitere Infos auf www.vhsbe.ch

 

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