Politik | 01.09.2008

Jugendliche sind gefragt

Text von Redaktion Tink.ch | Bilder von SAJV
Auch dieses Jahr dürfen 250 Jugendliche im Bundeshaus erste politische Erfahrungen und Impressionen sammeln. Mit der Eidgenössischen Jugendsession vom 21. bis 23. November rücken Jugend und Politik näher zueinander.
In der leicht ironischen Werbekamapgne der Jugendsession plädiert eine ältere Frau (nicht im Bild) für einen langsameren Mailverkehr. Damit es nicht soweit kommt, sind nun frische Idee junger Menschen gefragt.
Bild: SAJV

An der Eidgenössichen Jugendsession (EJS) werden Jugendliche von 14 bis 21 Jahren nicht nur in die Welt der Politik eingeführt, sondern sie haben auch die Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen. Schliesslich wissen junge Menschen am besten, was sie wollen und brauchen. Dass die erste Jugendsession im Jahre 1991 nicht eine einmalige Angelegenheit war, sondern seitdem kontinuierlich durchgeführt wurde, geschah schliesslich durch die Initiative der Jugend.

Jährlich nehmen 200 junge Menschen aus allen Landesteilen an der EJS teil. Hitzige Diskussionen und kleine Erfolge gehören ebenso zum Alltag der politischen Jugend wie auch gesellschaftliche Highlights. Wer selbst gerne aktiv ist und gemeinsam mit Jugendlichen aus der ganzen Schweiz etwas bewirken will, sollte sich rasch für die 17. Jugendsession anmelden. Die Plätze sind beschränkt! Diesjährige Vertiefungsthemen lauten „Wert der Arbeit“ und „Neutralität“. Auch aktuelle Punkte aus den Bereichen „Alkohol“, „Finanz. Parteien & Propaganda“ sowie „Internet Mobbing / Kriminalität“ stehen auf dem Programm. Die konkreten Sessionsthemen werden allerdings erst eine Woche vor der Jugendsession gewählt. Tink.ch wird auch dieses Jahr wieder mit einem Reportage-Team vor Ort sein, um innerhalb einiger Nachtschichten ein Printmagazins zu produzieren.

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