Kultur | 10.09.2007

Wer schiesst das beste Bild?

Text von Noah Thoma
Die schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Schul- und Jugendfotografie organisiert einen nationalen Fotowettbewerb. Wem der beste Schnappschuss gelingt, darf sich unter anderem über wertvolle Sachpreise freuen.
Die 24-jährige Flavia Trachsel setzte dieses Bild in Szene und gewann damit den ersten Preis ihrer Alterskategorie beim letztjährigen Fotojugendpreis.

Noch bis zum 30. September haben jungen Fototalente Zeit, um sich etwas zum Wettbewerbsthema „DU und die Welt“ einfallen zu lassen. Zu gewinnen gibt es wie letztes Jahr Sachpreise im Wert von 5000 Franken, und die Chance, sein Bild im Naturhistorischen Museum von Luzern zu bestaunen.

Vielseitiges Motto- ausgefallene Ideen

Wer sich echte Siegeschancen ausrechnet, sollte sich möglichst originell und kreativ am Motto orientieren. Ansonsten sind den Teilnehmenden keine Grenzen gesetzt, Kreativität ist Trumpf. Klar ist eine hohe Bildqualität kein Nachteil, die Idee und das möglichst vorteilhaft eingesetzte Sujet geniessen aber Priorität. Nebst den Preisen die es zu gewinnen gibt, geht es natürlich auch um Rum und Ehre. Unter gestandenen Fotohasen treibt das Prestige zu Höchstleistungen an, die zahlreichen jungen neu- Fotografen werden durch unbändigen Ehrgeiz und Freude angetrieben.

Keiner zu klein um dabei zu Sein

Ähnlich wie bei den Olympischen Spielen gilt auch bei diesem Wettbewerb: Dabei sein ist (fast) alles! Obschon alle Teilnehmer einer eher jüngeren Generation angehören, sind qualitativ hochstehende Werke zu erwarten. Die Teilnehmenden dürfen das 24. Altersjahr noch nicht überschritten haben, ein Mindestalter ist nicht festgelegt. Die besten Ergebnisse dürfen sich bestimmt sehen lassen und werden, statt wie immer im Zürcher Landesmuseum, diesmal im Naturhistorischen Museum in Luzern ausgestellt. Mit ein bisschen Glück wird vielleicht auch Dein Foto unter den Siegerbildern sein. Wie bereits Eingangs erwähnt, bleibt noch bis zum 30. September Zeit sich mit Digitalkamera im Gepäck auf die Lauer zu legen.

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