Kultur | 03.09.2007

Irgendwo zwischen Revolution und Nonsens

Text von Moritz Noser
Tink.ch traf sich mit dem ostberner Rapper Tommy Vercetti. Was ihn ganz klar von anderen schweizer Rappern unterscheidet ist seine Vielseitigkeit. Es wurde über seinen Platz in der Szene, "politisch sein", die Major-Independant-Frage und zuletzt über Revolution gesprochen.
Vercetti bei einem Auftritt am Royal Arena Festival in Biel. Fotos: Moritz Noser

Knapp nach neun Uhr Abends traf Tink.ch den 25 Jahre alten Rapper aus Ostbern auf dem Festivalgelände des Royal Arena Festival.

Dezmond Dez und Tommy Vercetti machten das erste Mal im Jahre 2003 auf sich aufmerksam mit dem «Cheftape« und dessen Nachfolger «Cheftape 2«. Ihre Musik sprach zwei verschiedene «Arten« von Hip-Hop Fans an: Die einen, die ihren Rap am liebsten hart, direkt und aggressiv haben und die Hörerschaften, die sich darauf besinnen, dass Rap politisch sein muss. Sein künstlerisches Profil als Solokünstler definierte Tommy bisher mit drei Mixtapes und diversen Featurings und Samplerbeiträgen. Damit sich Tommy ungestört den Fragen stellen konnte, wurde das Interview in seinem Auto durchgeführt. 

Du geniesst in der Szene im Vergleich zu anderen «Newcomern« relativ viel Aufmerksamkeit. Wie erklärst du dir den Hype um deine Person?

Zum ersten denke ich, dass wir noch Newcomer sind. Wir haben halt noch kein «richtiges« Album draussen, von da her kann ich es nachvollziehen, dass die Leute uns noch als Newcomer sehen. Es ist schwierig von einem Hype zu sprechen. Ich meine ich freue mich, dass die Leute es fühlen und ich hoffe, dass es weiterhin so ist, aber wenn man in der Szene angesagt ist, ist es schwierig, einzuschätzen, wie dieser Hype tatsächlich ist. Es täuscht vieles. Ich bekomme relativ viele Feedbacks aber man merkt irgendwann, dass es immer dieselben Leute sind. Wenn man sich dann ausserhalb der Szene bewegt, kommt man ziemlich schnell auf den Boden zurück. Es sind vielleicht 500 Leute, die uns wirklich fühlen. Ausserhalb der Szene ist es halt schwer, Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn man kein Album und kein Video hat.

Du bist ja unter anderem, für deine Vergleiche bekannt. Wie kommst du eigentlich auf solche Sachen wie zum Beispiel: «Rapper sind wie Säugetiere sie können keine Eier haben«? Fallen dir solche Vergleiche im Traum ein, oder unter der Dusche, oder nimmst du bewusstseinserweiternde Drogen?

(Lacht) nein, eher nicht. Ich glaube  sehr daran, dass eine Lektüre beim Denken hilft. Ich lese sehr viel und solche Vergleiche sind halt Sprachspiele. Man merkt halt, wenn ein Rapper coole Vergleiche hat, dass er ein Gefühl für die Sprache hat und mit dieser Zweideutigkeit umgehen kann. Dezmond Dez zum Beispiel bewundere ich sehr dafür. Er hat damit früher angefangen als ich. Mir kommen solche Vergleiche immer phasenweise in den Sinn und ich muss sie immer sofort aufschreiben. Ich vergesse drei solche Vergleiche am Tag. Wir machen aus Jux diese Vergleiche auch in den täglichen Gesprächen. Man muss halt wie gesagt ein bisschen in der Sprache graben, um auf solche Vergleiche zu kommen. Viel entsteht auch aus täglichen Gesprächen. Du redest mit jemandem, sagst zum Beispiel eben jemand hat keine Eier, im Sinn von keinen Mut haben, und überlegst dir dann halt: «was hat keine Eier«?

Du hast es schon angesprochen. du, beziehungsweise ihr habt noch kein Album draussen, obwohl ihr schon seit einer gewissen Zeit Relases habt. Wie komm das?

Das hat (überlegt kurz) drei Gründe. Am Ersten sind wir selber schuld, am zweiten halb und am dritten gar nicht. Der erste Grund, wo wir selber Schuld sind ist, dass uns in dieser Beziehung ein wenig das Engangement fehlt. Wir Rappen beide sehr gerne, wir schreiben sehr viel, aber alles was darüber hinaus geht, geht uns gegen den Strich. Das sah man bei dem Dezmond Dez Mixtape: «Hatian Voodoo«, sehr gut. Dieses wurde erst vier Jahre später released, als es geplant war. Wir kümmern uns nicht um solche Sachen. Auf alles was Administration, Finanzierung etc. angeht, haben wir keinen Bock. Wir müssten uns in der Hinsicht den Finger aus dem Arsch nehmen.

Der zweite Grund ist, wir haben niemanden, der es für uns macht. Viele Rapper haben ja einen guten Freund oder so, der absolut auf dieses «Business-Ding« fokussiert ist. Bei Chlyklass ist es Baldy, bei Griot Lukee Lava und uns fehlt halt so jemand, der wirklich dieses Herzblut aufbringen kann. Die meisten von unseren Freunden sind halt nicht so in der Szene, also weniger auf diesem Hiphop-Film.

Der dritte Grund wäre, dass es in der Schweiz von den Labels her noch nicht so Talentsucher gibt. Also wenige Leute von Labels, die wirklich auf die Künstler zukommen. Vielleicht hat das damit zu tun, dass bei Dezmond Dez ziemlich schnell diese Optik Schweiz Sache aufkam, und die Leute dachten vielleicht, die sind irgendwie versorgt. Es fehlt halt in der Schweiz noch an solchen Talentsuchern, auf uns ist jedenfalls noch niemand zugekommen. Wir haben nach wie vor noch kein richtiges Label.

Du sagtest mal auf den „Radioseissons“: «mit einem Album könntet ihr gar nicht umgehen«! Was meinst du damit?

Rap ist ja immer ein bisschen grosskoztig. Das gehört ja auch dazu. Es geht darum, dass von den Leuten her ab und zu der Vorwurf kommt: Tommy, du hast so unglaublich intelligente Texte und jetzt machst du so verblödete Lieder ohne Inhalt.

Die Radiosessions waren ja zu 80% Nonsens. Auf Feedbacks reagiere ich intuitiv. Ihr fragt mich immer nach Inhalt und wenn ich mal ein ganzes Album mit Inhalt machen würde, dann würdet ihr es gar nicht verstehen. Aber das ist mehr ein bisschen Angeberei.

Kannst du uns schon irgendwas über das Album verraten?

Ich werde nur in einem sehr engen Rahmen arbeiten. Nur zwei Produzenten werden auf dem Album arbeiten, ich wollte einfach meinen Kontakt zu ihnen pflegen. Mir gefallen sonst viele Beats von vielen Produzenten. Auch auf den nächsten Mixtapes werde ich über Beats von diversen Produzenten rappen, aber ich will nicht einfach eine CD von den Produzenten zugeschickt bekommen, und mir dann einen auswählen. Ich wollte einfach, dass wir auf einander reagieren können, und ich meine Vorstellungen konkret äussern kann. Ich will einfach, dass es ein geschlossenes abgerundetes Werk wird. Es wird sicher nicht so wie meine Mixtapes, und es soll es wirklich jeder hören, bevor er es kauft. Ich lege viel Wert darauf, dass man sich das Album auch anhören kann, ohne das man sich mit der Hip-Hop Szene auseinandergesetzt hat oder mich vorher gekannt hat. Es sollten auch ältere Leute hören können und alles verstehen. Also nicht so Rap Fachbegriffe oder Themen, welche sich um die Szene drehen.

Diese zwei Produzenten werden „Brad Beat“ und „Persia“ sein oder?

Nein. „Persia“ ist ein sehr guter Freund von mir, aber ich flow ehrlich gesagt nicht so auf seinen Beats. Mir gefällt viel von ihm, aber es ist nicht so auf mich zugeschnitten. Der zweite Produzent heisst Fabio und kommt aus Burgdorf. Er ist extrem jung und macht mehr soulige Sachen. Er hat extrem Talent und mit ihm und Brad versuche ich den Sound zu entwickeln.

Kann man es so sehen, dass „Brad“ mehr für die harten Banger zuständig ist und „Fabio“ mehr für die souligen Sachen?

Ja, das kann man so sehen. Ich habe sie zusammen genommen, weil ich finde, jeder hat seine eigenen Talente und Kompetenzen. Ich setzte mich mit ihnen auch regelmässig zusammen, wo sie sich auch austauschen. Von Brad weiss man ja, er hat die Bässe und Synties extrem im Griff. Die Drums sind auch immer abartig.“Fabio“ ist mehr so ein melodiöser, instrumentaler Typ. Es ist mir wichtig, dass es ausgetauscht wird. Persia hat internationales Niveau, und ich frage mich, ob er in der nächsten Zeit wirklich noch Zeit hat, um mit uns zusammenzuarbeite. Er ist momentan gerade in Deutschland, wo er für Kool Savas das neue Album produziert. Er wird auch nach Amerika fliegen, wo Zusammenarbeiten geplant sind. Er wird wahrscheinlich in den Staaten Geld verdienen. Und für Schweizer Rap keine Zeit mehr haben.

Ich habe den Eindruck, dass du mehrere Rap-Persönlichkeiten hast, auf die du zurückgreifst. Zum einen Tommy der Battlerapper zum anderen Tommy der Melancholiker, Poet, Zyniker oder Revoluzzer. Welcher Charakter liegt dir persönlich am nächsten?

Eigentlich keiner. Es sprechen mich viele Leute darauf an. Die sagen, dass sei ja fast schizophren und wenn man das Eine hört, kann man das andere nicht mehr ernst nehmen. Für mich ist es das Gegenteil. Jeder Mensch hat ja verschiedene Seiten. Mal bist du lustig, mal traurig oder nachdenklich. Ich versuche in dieser Hinsicht authentisch zu bleiben, anstatt mich in eine Image-Schublade zu zwängen. Dieses ich-bin-ein-streetrapper, ich-bin-ein-battel-rapper oder ich-bin-ein-politrapper finde ich lächerlich. Ich will einfach ehrlich bleiben, weil sich die Zuhörer dann schnell Illusionen machen wie: Oh das ist ein harter Strassenrapper, der lacht bestimmt nie oder oh das ist ein Weiser, der den ganzen Tag nur tiefsinnige Gedanken hat und ich müsste mich dann schämen, wenn ich mal an Brüste denke. Das will ich einfach nicht. Ich weiss nicht wo ich am besten bin oder was mir am besten liegt. Es ist halt einfach stimmungsabhänig.

Du siehst dich selber ja als weit linker als die SP, willst dich aber nicht als unkritischer Kommunismus-Nostalgiker verstanden haben. Wie würdest du dich politisch definieren?

Das ist nicht ganz einfach zu sagen. Ich bin mit meinen 25 Jahren noch sehr jung. Es gibt also noch viel zu verstehen. Ich sehe mich vom wirtschaftlichen her als Kommunist. Ich denke vom wirtschaftlichen her ist der Kapitalismus gar nicht möglich, weil er keine Gerechtigkeit bringt. Man muss einfach irgendeinen Sozialismus ausprobieren. Klar, es hat nicht geklappt und ich will auf keinen Fall sagen, dass Russland cool war, aber es ist für mich der einzige Weg. Es braucht auf politischer Ebene ein vernünftiges demokratisches System.

Sonst will ich mich noch nicht irgendwie definieren. Ich bin wie gesagt auf der Suche und habe mich auch noch keiner dieser linken Parteien oder Gruppierungen angeschlossen. Auch in dieser Hinsicht muss man im Rap authentisch bleiben. Ich kann heute etwas behaupten, und morgen passiert etwas, oder ich lese etwas und ich ändere einfach meine Meinung. Bei dieser Bemerkung ging es vorallem darum, dass wenn man sich als Sozialist outet, die Leute einen sofort für verrückt halten. So nach dem Motto: «Der fand Russland und Kuba cool und trauert Stalin nach«.

Was machst du eigentlich beruflich?

Ich bin Grafikdesigner und habe mit zwei Kollegen ein Grafikstudio. Vorher habe ich visuelle Kommunikation studiert.

Du redest in deinen Texten von Revolution, Wie müsste diese Revolution konkret aussehen?

Wie sie genau aussehen sollte weiss ich nicht. Revolution ist blöd gesagt der einzige Ausweg. Das Problem ist, dass sich das nicht alleine reformieren wird. Es wird niemand sagen: «Ok, so kann es wirklich nicht weitergehen« und dann wir über einen innenpolitischen Weg das System geändert.

Was ich überhaupt nicht befürworte, ist eine Revolution mit Blutvergiessen. Mir ist klar, dass in meinen Texten dieser Eindruck entsteht, und es ist auch meine Absicht, dies so darzustellen.

Ich glaube nicht, dass aus Gewalt irgendetwas Gutes entstehen kann. Gewalt lässt zu viel Missmut zurück.

Eine Revolution mit Gewalt wäre auch eine Illusion. Die Technik ist heute so entwickelt und der Staat und die finanzkräftigen Unternehmen haben am besten Zugang dazu. Wenn also irgendjemand zu den Waffen greifen würde um einen Aufstand zu machen, würde er einfach von der Polizei oder dem Militär niedergemäht werden. Es ist nicht mehr so einfach wie zu den Zeiten von Marx. Man kann nicht mehr sagen: «Der ist in Lumpen gekleidet und arbeitet vierzehn Stunden am Tag in der Fabrik, folglich dessen ist er ein Proletarier« oder «dem gehört eine Fabrik, also ist er ein Kapitalist«.

Heute ist es viel komplexer. Die Berufe sind viel vernetzter.

Heute ist jemand theoretisch ein Proletarier, auch wenn er ein Einfamilienhaus, ein Auto und einen Computer hat. Ich wünsche mir, dass, bei den Leuten

dieser Wechsel politisch stattfindet. Ich wünsche mir, dass die Leute ein Bewusstsein für diese Klassen entwickeln, und dass dieser Wechsel auf einer politische Ebene, zum Beispiel durch Streike oder so, über die Bühne geht. Ob das wirklich funktionieren würde, weiss ich nicht, aber ich versuche es rauszufinden.

Wie wichtig ist für dich Authentizität, beziehungsweise Ehrlichkeit, im Rap?

Als Rapper hat man eine gewisse Verantwortung gegenüber den Hörern, weil einem die Leute zuhören und einen cool finden. Ich rede jetzt nicht von Leuten in meinem Alter, die verstehen in der Regel, wie was gemeint ist, sondern von den Kids. Ich hoffe, man merkt, wie was gemeint ist. Also dass sie merken, das ist Battle, das ist grosskotzig, hier geht es um Rap.

Das sind diese «Blödelsachen«, die sind nicht ernstgemeint. Hier geht es in erster Linie um die Wortspiele und es ist sehr viel Humor und Ironie dahinter. Es soll keine Aussage haben. Bei den ersten Sachen sollte man eben auch merken, dass sie ernst gemeint sind, auch wenn ich mir manchmal bewusst widerspreche.

Ehrlichkeit ist mir sehr wichtig. Man kommt mir Ehrlichkeit auch am weitesten, zum Bespiel, wenn man über Schwächen redet.

Du arbeitest auffällig oft mit anderen Rappern zusammen. Auch mit Leuten, die nicht zu deiner Crew gehören. Wie kommt das?

Ich bin mir manchmal unsicher, ob meine „Featuring-Politik“ richtig ist. Ich mache extrem viele Featuring, weil ich blöd gesagt nicht nein sagen kann.

Wenn mich jemand fragt ob ich mit ihm einen Track machen will, sage ich grundsätzlich ja. Ich schreibe einen 16er sehr schnell (16er=16 Zeilen, übliches Format einer Rapstrophe). Was mir langsam bewusst wird, ist, dass die Zusammenarbeiten durch diese Vielzahl an Besonderheit verlieren.

Es gibt Leute die ich feature, weil ich ihre Musik extrem fühle, und solche die mir sympathisch sind. Rein für meinen Nutzen ist es natürlich cool. Ich mache für

irgendeinen «jungen« Rapper ein Featuring, der verteilt dann seine CD und am Schluss kennen mich möglicherweise zweihundert Leute mehr.

Ich muss aufpassen, dass es den Leuten gegebüber, die ich wirklich fühle, nicht respektlos wird.

Gibt es noch jemanden, mit dem du gerne zusammenarbeiten würdest, es aber noch nicht getan hast? Vielleicht jemand der realistisch wäre. Als ich das  Bandit („Luut&Tüüli“) gefragt habe, nannte er Michal Jackson.

(lacht) So nice. Also in der Schweiz würde ich gerne mit Sulaya, den ich extrem fühle, und Greis zusammenarbeiten. Greis ist für mich seit langem ein Vorbild. Wieso? Sein Greis-Eis Album hat damals alles in den Schatten gestellt und wir sind politisch auf der gleichen Wellenlänge.

Es ist aber mit beiden schon ein Featuring geplant. Sonst würde ich vermutlich lieber mit einem Sänger oder einer Sängerin etwas machen. Kennst du Cassandra Steen, von Glashaus? Die singt genial. Etwas in diesem Stil währe cool.

Dein Label, „Fullscale“, ist ja ein Indie-Label. Bist du Indie aus Überzeugung? Oder würdest du wenn dir Universal einen Deal unter die Nase halten würde, sofort zusagen?

Erstmal muss man erwähnen, dass Fullscale ein Zusammenschluss von ein paar Rappern und Persia als Produzent und Tontechniker ist. Eine Vertriebsstruktur haben wir noch nicht. Der nächste Schritt, den wir machen müssen, ist mit einem Vertrieb zu zusammen zu arbeiten. Indie aus Prinzip bin ich definitiv nicht. Ich brauche, wie jeder andere auch, Geld, und ich verdiene als selbstständiger Grafiker ziemlich wenig. Ich will mich nicht beklagen. Es hat viele Vorteile sein eigener Chef zu sein, aber man muss halt immer um Cash kämpfen. Wenn Universal mit einem Deal kommen würde, bei dem ich alle musikalischen Entscheidungen treffen kann, würde ich sicher nicht nein sagen. In der Schweiz kann man einen Majordeal vergessen, dass ist ja das Problem. Ich mache gerne Musik, aber um qualitativ hochstehende Musik zu machen, aber dazu braucht man halt auch Geld.

Was ist für dich Hip-Hop? Eine Lebenseinstellung oder «nur« ein Medium um dich auszudrücken?

Der Begriff Hip-Hop beinhaltet ja auch Breakdance, Graffiti und DJing und mit diesen Sachen bin ich nicht in Berührung gekommen. Ich bin mit Rap aufgewachsen und er vermittelt für mich ein gewisses Lebensgefühl, aber für mich ist das keine komplette Einstellung, die ich in auf alle Lebensbereichen anwende. Nur Medium ist es aber sicherlich auch nicht. Es ist nicht so, dass ich eine Mesage habe und um diese zu verbreiten wählte ich halt Rap.

Rap hat gewisse Werte die ich auch vertrete, aber das Spektrum an Haltungen und Ansichten ist extrem breitgefächert. Im Grunde genommen ist Rap oder Hip-Hop Musik. Musik, die ich gerne mache.

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