Kultur | 31.05.2007

Projekte, soweit das Auge reicht

Text von Fiona Eckert
Bis zum 30. Mai konnten sich junge Baslerinnen und Basler im Connect Café über soziale Projekte informieren und verschiedene Jugendorganisationen kennen lernen. Doch nicht nur deswegen hat sich ein Besuch gelohnt.
Egal ob es sich um Schüleraustausche oder ein Projekt für mehr soziales Engagement in der Schweiz handelt: Das Connect Café bietet den Service, und die Veranstalter bieten die Information.

Im Unternehmen Mitte, in der Gerbergasse in Basel, konnte man vom 22. bis zum 30. Mai das Connect Café besuchen. Während dieser Zeit konnte man sich in einem Nebenraum des bei den Jugendlichen sehr beliebten Kaffeehauses über alle möglichen nationalen und internationalen Organisationen informieren, die alle ganz verschiedene Dinge anbieten. Von Schüleraustauschen bis hin zu verschiedenen Workcamps auf der ganzen Welt.

Neue Interessen

Beim Betreten des Cafés fiel schon beim ersten Mal auf, mit wie viel Mühe und Liebe der Raum gestaltet wurde. Er machte einen sehr gemütlichen und offenen Eindruck und man fühlte sich sofort willkommen und wohl darin. Überall lagen Prospekte und Flyer, die man anschauen und mitnehmen konnte. Nach Wunsch konnte man sich auch von einem der freundlichen, sympathischen, hilfsbereiten und gutaussehenden Veranstaltern beraten lassen, die sich sehr gerne Zeit für einen nahmen und einem viele Dinge erzählen konnten. Auf diese Weise wurden ganz neue Interessen geweckt.

Kurz Hereinschauen
Somit lohnte sich auf jeden Fall ein Besuch, wenn man überhaupt nicht wusste was man wollte. Auch Leute, die sich einfach gerne zu den anderen gesellen wollten, waren selbstverständlich herzlich willkommen. Und nicht selten ergab sich aus einem kurzen Hereinschauen ein interessantes Gespräch mit einem interessanten Menschen. Somit lohnte es sich auf alle Fälle für jeden, mal vorbei zu schauen. Alleine schon wegen der tollen Stimmung und den engagierten Leuten.

Links